ASF widerspricht der Mär von den Quotentussis

P R E S S E M I T T E I L U N G

Leipzig, 26.11.2018 – Einigermaßen fassungslos” reagiert Katharina Kleinschmidt, Vorsitzende der ASF Leipzig, der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, auf den LVZ-Artikel vom 26.11., in dem Volker Schimpff zitiert wird mit „Nicht Männer, sondern Quoten-Tussis stehen starken Frauen im Wege“. Letztlich seien die Frauen selber schuld, wenn die CDU mit einer rein männlichen Liste bei der Landtagswahl antritt. Kleinschmidt: “Das ist eine genauso dumme wie durchsichtige Argumentation. Die Verantwortung für mangelnde Frauenförderung und fehlende Chancengleichheit haben nicht die Frauen, sondern die Strukturen, die von Männern wie Volker Schimpff dominiert werden”. Weiterlesen

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Demnächst am ASF-Stand

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100 Jahre Frauenwahlrecht – Das ASF-Interview

Katharina Kleinschmidt in den ASF-Bundesvorstand gewählt

Auf der Bundeskonferenz der ASF, der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, wurde Katharina Kleinschmidt als Beisitzerin und sächsische Vertreterin in den Bundesvorstand gewählt. Kleinschmidt ist die Vorsitzende der ASF Leipzig und zurzeit auch kommissarische Vorsitzende der SPD Leipzig. Kleinschmidt erhielt 85 Prozent der Stimmen und damit das drittbeste Ergebnis. Ziel der Arbeit im Bundesvorstand ist die Vernetzung und Stärkung der sächsischen SPD-Frauen: “Wir sind im Vergleich zu Verbänden in den alten Bundesländern schwach aufgestellt. Gerade die ASF aus den Neuen Bundesländern braucht viele starke Stimmen im Bundesvorstand.” Bei der Erneuerung der SPD müssten die Frauen eine größere Rolle spielen als bisher, so Kleinschmidt: “Wir wollen neue Themen setzen und einen anderen Politikstil etablieren. Das gelingt nur mit einer paritätischen Beteiligung von Frauen auf allen Ebenen.”

100 Jahre Frauenwahlrecht – Filmabend mit Diskussion

Donnerstag, , den 14.6.2018, um 20 Uhr in der Denkbar (Zentralstraße 1)
Wir feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht und zeigen den Film “Die Göttliche Ordnung”, der auf ganz wunderbare Weise von der Einführung des Frauenwahlrechts in der Schweiz im Jahr 1971 erzählt. In der Diskussion im Anschluss schlagen wir den Bogen von 1918 über 1971 bis heute. Aus wiederkehrenden Mustern lassen sich immer wieder politische Aufträge ableiten.
Der Eintritt ist frei.
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